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Cloud-Überwachung

Die zunehmende Popularität des Cloud Computing hat die IT-Arbeit in Unternehmen noch komplexer gemacht. Während Organisationen weiterhin große Vor-Ort- und virtualisierte Infrastrukturen bereitstellen müssen, weichen jetzt viele wegen Kapazitätsproblemen in die Rechnerwolke aus und migrieren zu Cloud-basierten SaaS-Anwendungen wie Salesforce.

Ganz gleich, ob Sie Cloud Computing als Erweiterung der Vor-Ort-Infrastrukturen oder als neues Heim unternehmenskritischer Anwendungen betrachten, IT Teams benötigen die gleiche Übersicht über Cloud-basierte Systeme, wie über den Rest der Infrastruktur.

Mit nativem Cloud-Support und der preisgekrönten Erfassung physikalischer und virtualisierter Systeme bietet Opsview eine Rundumsicht Ihrer gesamten Infrastruktur in Echtzeit.

Hauptvorteile

  • Standardmäßige Unterstützung für die Überwachung von Amazon EC2, Amazon Simple Storage Services (S3) Bucket und Slicehost
  • Gruppieren Sie Ihre Cloud-basierten Systeme nach Geschäftsprozessen und  zeigen Sie allen Anwendern deren Status mit einfachen Ampelsymbolen.
  • Korrelieren Sie Ereignisse zwischen Ihren physikalischen, virtualisierten und Cloud-basierten Systemen.
  • Einfache Integration mit cloud-spezifischen Verwaltungs-Tools unter Verwendung der Opsview REST API.
  • Bietet die volle Betriebsübersicht, die für die Cloud-Kapazitätsplanung nötig ist.

Welches Opsview ist für mich richtig?

Sie können Ihre Cloud-Umgebungen  innerhalb von Minuten mit Opsview Atom (kostenlos) überwachen, Wenn Sie jedoch eine voll unterstützte Lösung für unternehmenskritische Produktionsumgebungen benötigen, sollten Sie Opsview Pro (für kleine und mittelständische Unternehmen) oder Opsview Enterprise (für Umgebungen mit bis zu 20.000 Geräten) wählen.